Ciska
  Tagebuch
 






Hier könnt ihr euch über die Neuigkeiten von Ciska informieren. 



Hallo meine Freunde!

Nach einer Eingewöhnungsphase von 6 Monaten bei meinem neuen Frauchen und Herrchen haben die mit mir mein Züchterehepaar, meine Mutter und Geschwister besucht. Das war ein Hallo und die Freude war riesig. Dabei konnte man aber auch erkennen, daß ich in meinem neuen Zuhause angekommen bin, Heidi und Heinz meine neuen Bezugspersonen sind. Da ich schon zwei Begleithundeprüfungen abgelegt habe, wollte Heinz  nun wissen, was ich kann und wie man dieses Wissen abruft. Wir gehen deshalb zu Ausbildungsstunden, bei denen ich dann auch meine Geschwister treffe. Heinz hat schon viel gelernt.


So, nun  möchte ich Euch einiges über mich und meine Reisen mit  meinem Frauchen  Heidi und meinem Herrchen Heinz berichten :


Beginnen werde ich im Januar 2009, denn die Zeit davor betrachte ich noch als meine Eingewöhnungszeit  bei den beiden. Jetzt habe ich die aber im Griff und fühle mich sauwohl. Das Wohnmobil ist  während der Fahrt noch nicht unbedingt meine Welt, aber ich gewöhne mich daran.
Immer wenn Heinz die klappernde Kiste anhält, erwache ich zu neuem Leben und bin gespannt auf die neue Umgebung. Warum müssen während der Fahrt die Gläser und Bestecke nur solche Geräusche machen. 
Im Januar waren wir im Harz in Braunlage auf dem Wohnmobilplatz der Schützen. Man hatte für uns einen schönen Platz reserviert. Ich fühlte mich gleich wohl. Am nächsten Tag machten wir dann mit dem Kulturverein von Braulage und anderen Wohnmobilfahrern eine tolle Fackelwanderung um Braunlage herum. Danach gingen wir ins Bett und als wir aufwachten, war zu meiner Überraschung viel Neuschnee gefallen.  Ich konnte es kaum erwarten,  in diesem weichen Schnee zu toben und war völlig von der Rolle. Aber erst einmal mußte ich meine Gassirunde gehen und auf dem Rückweg brachten wir  frische Brötchen mit. Das war für mich eine spannende Angelegenheit, denn ich durfte stolz die Zeitung in meinem Maul in Richtung Wohnmobil tragen. Als Heidi mich  mit der Zeitung kommen  sah, rief Sie mich. Ich gab Gas und war nicht mehr zu bremsen. Alle die mich so sahen, bewunderten mich und waren voll des Lobes. So habe ich mir gleich einige neue Freunde geschaffen. Das werden wir ausbauen. 
 
Siehe auch Schneebilder.

Nun grüße ich meine Freunde in Aurich, Wuppertal und Berlin. Nils, über Deine Nachricht habe ich mich gefreut. Grüße gehen auch an Iris und Jens. Wir sehen uns. Nicht zu vergessen alle aus meiner neuen Familie. Ich mag Euch und das lasse ich Euch auch spüren.  Auch an die Fuchsmutter und alle die mich mögen.
Mitte Febr. 2009:

Nun möchte ich weiterberichten.

Wir sind seit ca. 4 Wochen wieder zu Hause in Kiel. Anfang der Woche, ich konnte es kaum fassen, fing es auch hier  zu schneien an. Ganz aufgeregt schaute ich zur Terrassentür hinaus und erfreute mich an den großen Schneeflocken. Ich durfte sofort in den Garten und machte erst einmal eine Schneewalze. Dieser Name stammt von Pascal. -siehe auch Schneebilder- Dann kam der Schneeflug. Dazu drückte ich meine Schnauze in den Schnee und mit zum Himmel gereckten Hintern raste ich los. Der Kopf wurde dabei immer nach links und rechts gedreht. Ordentliches schütteln durfte nicht fehlen.  Bevor ich aber weiter toben konnte, ging es erst einmal zum Mittagsschlaf. Der ist für mich wichtig und wurde mir von Iris beigebracht. Nur jetzt darf ich mich dazu neben Heinz aufs Bett legen. Das wollte dieser unbedingt so. Meine Grunderziehung war zwar mal eine andere, finde das aber auch nicht schlecht. Nach dem Erwachen folgte ein  Spaziergang. Der Weg führte uns hinter dem Grundstück entlang und als wir um einen Knick herum kamen, war da plötzlich ein großes Etwas auf meiner Tobewiese. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Die Sache wurde erst einmal aus größerer Entfernung angebellt, bellte aber nicht zurück. Heinz lachte und meinte, das sei eine große  Schneerolle. In respektvollem  Abstand umrundete ich  diese unter Vollgas. Der Schnee flog nur so herum. Gleichzeitig ging Heinz zu der Schneerolle und legte seine Hand darauf. Das Ding mußte demnach ungefährlich sein. Ich sprang vor Freude in die Luft, streckte übermütig alle Viere von mir und machte eine volle Umdrehung um die eigene Achse. Die Landung erfolgte  im tiefen Schnee und ich war kaum noch zu sehen. Heinz war sprachlos und konnte es nicht fassen, was er soeben gesehen hatte. Er lobte mich für diese sportliche Einlage. 

Jetzt kenne ich auch größere Schneerollen. Schnee ist schon eine schöne Sache. Hoffentlich bleibt er noch einige Tage liegen.

Ihr hört wieder von mir. Bis bald Eure Ciska. 

Ende Februar 2009:
Nun berichte ich über meinen letzten Tagesausflug  mit Heinz.
Es war Samstags. Die Sonne war herausgekommen und der Schnee war fast weggeschmolzen, als Heinz spontan meinte, daß er an so einem schönen Frühjahrstag mit  mir und dem Wohnmobil ja mal nach Kalifornien oder Brasilien fahren könnte. Ich spitzte die Ohren und schaute ihn ungläubig an. Er konnte sich noch nicht einmal zwischen den beiden Reisezielen entscheiden, die doch in Übersee liegen müßten. Weiter weg ginge es wohl  nicht mehr. Der macht sicherlich nur einen Scherz oder spinnt. Doch zu meinem Entsetzen machte Heinz  ernst, packte frisches Wasser für mich und für sich eine Erbsensuppe in das Mobil. Dann ging es los. Heidi blieb zu Hause und wollte die Gelegenheit zum Reinschiffmachen nutzen. Während der Fahrt hatte ich nun Zeit und machte mir so meine Gedanken. Wenn die beiden Reiseziele in Übersee liegen, welches Flugzeug könnte uns da wohl mitnehmen, denn eine Schiffsreise würde doch viel zu lange dauern. Es müßte schon ein Jumbo sein und dann könnte ich im Mobil bleiben, bräuchte nicht in eine Transportbox. Trotzdem fand ich das alles sehr blöde. Dieser riesen Aufwand und die Kosten. Na ja......und als ich so meinen Gedanken nach hing, hielt Heinz plötzlich an. Wir sind da, meinte er. Ich schaute zum Fenster hinaus, konnte aber keine Landebahn oder Hafen sehen. Jetzt ist der völlig durchgedreht. Aber egal, wir stiegen  aus und ich sah einen Hang, den ich doch irgend woher kannte. Sollte das ein Deich sein? Ich schaute Heinz an und der meinte, wir seien am Schönberger Strand angekommen. Ich könnte mir nun aussuchen ob ich rechts an den Strand vom Ortsteil Brasilien oder links von Kalifonien wollte. Das hätte er mir doch auch gleich sagen können. Ein wenig fühlte ich mich schon veräppelt. Aber egal, mir war ein riesen Stein vom Herzen gefallen. Nun sah ich mich erst einmal um und verzieh Heinz umgehend alles, denn der Strand bestand aus weißem Sand, die Ostsee lag ruhig da, diese wunderschönen Dünen und die belebende Sonne. Es passte einfach alles zusammen, außerdem roch es nach Wildkaninchen und diese vielen Spuren. Wo sollte ich bloß zu erst hinlaufen. Ich war vollig überwältigt und von der Rolle. Das war alles nach meinem Geschmack und ich durfte mich so richtig austoben.Das nutzte ich auch von Brasilien bis nach Kalifornien aus. Zum Füßewaschen raste ich hin und wieder mal in die Ostsee. Dann ging es für mich zur Pause und für Heinz zum Erbsensuppenessen ins Wohnmobil. Nach ca. einer Stunde zog es uns wieder an den Strand und zu meiner großen Freude waren zwischenzeitlich einige andere Hunde angekommen. Nun ging das Toben und Spielen erst richtig los. Von mir wurde das ganze Hundespielprogramm durchgefahren. Einfach klasse. Aber leider hatte alles einmal ein Ende. Auf der Rückfahrt schlief ich trotz Klappermobil (Besteck/ Geschirr) ein und träumte von diesem tollenTag. Nur schade, daß Heidi nicht mit war. Aber ich werde Ihr alles erzählen.      Bis bald......Eure Ciska. 


                 

 Ps: Beweisfotos von meinen Reisezielen

Anfang März 2009:

Nun möchte ich Euch einmal über meinen täglichen Aufstehvorgang berichten.
 Meine Nachtruhe endet immer pünktlich um halb sieben. Da braucht man keinen Wecker zu stellen. Leider schlafen Heidi und Heinz dann noch. Aber ich dürfte nicht Ciska heißen, wenn ich das nicht ändern könnte. Als Erstes gähne und stöhne ich so laut, daß sie das unbedingt hören müßten. Ich kann das auch noch einige Male wiederholen. Gleichzeitig klopfe ich laut mit meinem Schwanz auf die Bettdecke. Das wirkt immer und beide werden spätestens jetzt wach. Nun noch schnell die Streicheleinheiten von Heidi abgreifen und genießen. Zwischenzeitlich steht Heinz auf, was auch sehr wichtig ist. Nach kurzer Zeit folge ich ihm, muß aber erst einmal in den Garten. Dann stelle ich mich vor die Terrassentür und höre genau hin, wie weit er mit meiner Futterzubereitung ist. Jetzt wisst Ihr auch, warum Heinz immer zügig aufzustehen hat. In meinen Futternapf bekomme ich als ersten Gang meine "Fische"  (wie  Heinz sie bezeichnet) mit einem Teelöffel voll Joghurt serviert. Soll gut für meine Gelenke sein. Sobald er dann den Löffel gegen den Napf klopft, hält mich nichts mehr. Ich flitze durch die Tür und schmatze laut mit großem Genuss meinen ersten Futtergang auf. Danach folgt das Trockenfutterhauptmenü. Sobald ich meinen Napf schön sauber (wie poliert) geleckt habe, wedele ich aufgeregt mit meinem Schwanz und es folgt sofort die nächste Einlage. Mit Heinz gehe ich nun zum Zeitungskasten. Dort steckt er mir die Tageszeitung ins Maul und mit tänzelnden Schritten laufe ich schnell und graziös in die Küche zu Heidi, um ihr die Zeitung zu übergeben. Als Belohnung bekomme ich dann immer ein leckeres hartes Stück Brötchen, welches ich auf dem Teppich im Wohnzimmer mit Genuss verspeise. Aber keine Angst, die Krümel sammele ich alle auf. Na ja, fast alle. Nun bin ich total zufrieden und ruhe noch ein wenig, bis Heinz mich dann zum Morgenspaziergang ruft. Dieses Ritual wiederholt sich täglich. Ich finde, wenn der Tag immer so schön beginnt, ist das schon die halbe Miete. Was soll denn dann noch schief gehen?
 
Von dem Morgenspaziergang am letzten Samstag möchte ich Euch berichten, denn der war für mich sehr sehr spannend und schön.

Mit Hochgeschwindigkeit raste ich ausgelassen durch unseren Garten und wartete vor der Gartentür auf Heinz. Wir verließen das Grundstück und wanderten auf einem Sandweg entlang. Neben dem Weg fließt ein kleiner Wassergraben. Das Wasser ist schön schwarz und riecht (aber nur für Menschen). Deshalb darf ich auch nicht in diesen Graben hinein springen. Das Verbot beachte ich in der Regel auch, denn es gibt noch genug anderes am Wegesrand zu erschnüffeln. Da wohnen z.B. Wildkaninchen, Igel und ähnliches Kleingetier. Dann, hinter einem Knick, liegt meine Tobewiese. Stellt Euch vor, da waren schon sechs andere Hundefreunde von mir da und tollten herum. Sie spielten fangen. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Ruck, zuck war ich dabei und tobte mit. Manchmal war ich die schnellste auf dem Platz. Ihr könnt Euch vorstellen, welchen Ehrgeiz ich entwickelte und mich verausgabte. Jetzt erfolgte meine Sondereinlage.
 Um mich abzukühlen, flitzte ich ohne Vorankündigung in den Wassergraben. Vielleicht war dieser Wassergang ein Teil meines schönen Spieles und gehörte einfach dazu. Für einen Entenjäger, wie ich es nun einmal bin, ist das eine riesige Spaßsteigerung. Außerdem befand sich  zu meiner großen Freude hinter dem Grabe ein schönes Moorgebiet, welches mir bisher unbekannt war. Das mußte ich natürlich noch schnell untersuchen. Diese Untersuchung bereitete mir große Freude, aber trotzdem beeilte ich mich, zum Abschluß zu kommen. Ich wollte Heinz auch nicht länger als nötig auf die Folter spannen, denn er hatte schon nach mir gerufen. Deshalb lief ich schnelltens zu ihm zurück. Könnt Ihr Euch die Begrüßung vorstellen? Ich, schwarz wie ein Rabe, stinkend wie eine Wildsau aber überglücklich, tänzelte um Heinz herum. Der rief nur, komm mir nicht zu dicht Du " Ferkel". Jetzt geht es nach Hause in die Badewanne. Damit konnte ich mich anfreunden. Hatte doch mit einem größeren Donnerwetter gerechnet. Aber Heinz wußte, daß ich einen riesen Spaß hatte und diesen gönnte er mir. Zu Hause angekommen, erschrak Heidi und fragte, was mit mir passiert sei. Dann füllte sie angewärmtes Wasser in die Badewanne und ich wartete mit Heinz auf der Terrasse. Zwischenzeitlich hatte dieser sich altes Zeug angezogen und als wir zum Bad gerufen wurden, trug er mich in die Wanne. Sonst hätte die Wohnung wie ein Kartoffelacker ausgesehen. Mit viel Gefühl wurde ich nun gewaschen. Nach Aufforderung setzte ich mich artig in der Wanne hin und konnte so auch unter dem Hals gewaschen werden. Nach Ende des "Badevergnügens" trug mich Heinz wieder auf die  Terrasse. Dort schüttelte ich mich kräftig und wurde abgerubbelt. Nach kurzer Zeit stand wieder ein schöner, nicht mehr stinkender, Golden Retriever neben Heidi und Heinz. Die drückten mich und meinten, Ciska, mal sehen wie lange das hält.
Ihr merkt schon, bei mir ist immer etwas los. Leider gibt es von diesem Vorgang keine Bilder. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Der Graben wurde bisher nicht trocken gelegt........ Bis bald, Eure Ciska.

Mitte Juli 2009
Meine lieben Fans, ich möchte mich bei euch entschuldigen, dass ich mich erst jetzt wieder melde. Aber seid gewiss, mir geht es gut. Viel habe ich zwischenzeitlich erlebt und deshalb war die Zeit zum Schreiben knapp. Ich werde versuchen, mich in der nächsten Zeit des Öfteren zu melden.
Nun aber zu meinen Reisen:
Diese führte uns im Februar auf den Wohnmobilplatz von Krämer nach Boltenhagen. Tanja, Frank und  Pascal waren zu meiner große Freude mit dabei. Die haben ja ein neues Wohnmobil und wir werden wohl noch viele schöne Fahrten gemeinsam unternehmen. Da mein Herrchen Heinz den Weg genau kannte fuhr er als erstes Fahrzeug. Er fährt wegen mir immer sehr vorsichtig und rast nicht. Deshalb waren wir alle sehr verwundert, als kurz vor Scharbeutz plötzlich ein rotes Licht aufbllitzte und Heinz ein neues Foto von seinem schönen Charakterkopf bekam. Wie er sich darauf zu dem Vorgang äußerte, werde ich hier nicht sagen. Frank hatte das große Pech als zweiter Fahrzeugführer nicht so ein schönes Foto zu bekommen. Aber ich muss sagen, daß Heinz für 10 Euro ein schönes Bild bekam. Boltenhagen gefiel mir sehr gut. 

Wir machten sehr schöne Spaziergänge und ich durfte auch die Temperatur der Ostsee testen.
 

    Dann führte uns der der Weg nach Lenz auf den Wohnmobilplatz von Susanne und Jörg Malow. Der Platz liegt direkt an dem Verbindungskanal von Müritz und Plauer See. Die Natur dort ist einfach fantastisch. Pascal und ich waren einfach hin und weg. Ich konnte wieder wunderbar im Plauer See baden. Zu uns waren noch Brigitte und Horst Linsel und Ingrid und Ingo Kreher gestoßen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie ich von allen Seiten geliebt und durch Streicheleinheiten verwöhnt wurde. Ich hatte  vier Wohnmobile zu bewachen. Die Aufgabe habe ich gewissenhaft erledigt. Auf dem Platz werde ich bestimmt des Öfteren zu sehen sein. Tschüs Susanne und Jörg.

Weitere Reisenziele mit unseren zwei Wohnmobilen waren Fahrten nach Langballigau, Maasholm, Surendorf, Schönberger Strand -Mittelstrand- und nach Hooksiel an der Nordsee.
Überall gefiel es mir sehr gut. Heinz hat schon die richtigen Orte ausgesucht. Hundefreundlich und Spaß pur.

Schön ist es, dass wir alle  gemeinsam spazieren gehen und Pascal sich viel um mich kümmert. Iris kann sich vorstellen, wie ich das genieße. Dafür bin ich auch dankbar und  ganz artig.
 

Das war erst einmal das Neuste von meinen Fahrten im Wohnmobil. Nächtesmal berichte ich Euch über mein Hundetraining mit Heinz und Pascal bei Iris.

                                      Hundetraining:
Einmal in der Woche treffe ich mich mit meinen Geschwistern zum Training in Bordesholm. Darauf freue ich mich sehr und wenn ich mit Heinz in Bordesholm ankomme, werde ich ganz wild und aufgeregt. Ich muß zu allen Freunden hinlaufen und sie begrüßen. Die wichtigste und wildeste Begrüßung ist für mich aber die mit Iris. Meine ersten zwei Lebensjahre habe ich noch nicht vergessen. 
Nun aber zu den Teilnehmern von unserer Ausbildungsgruppe. Das sind:
Imke mit meinem Bruder Tyras,
Anja mit meinem Bruder Colin,
Karin mit Freundin Clara und
Heinz mit mir

.

In der letzten Zeit kam Pascal regelmäßig zum Üben mit. Dann muß ich mich besonders konzentrieren und darf nur auf seine Kommandos hören.
 

Trainiert werden wir von Iris.
An dieser Stelle wäre zu erwähnen, daß ich schon zwei Begleithundeprüfungen und den Wesenstest unter der Leitung von Iris bestanden habe.Trotzdem finde ich es gut, daß Heinz mit mir weiter zu den Übungen fährt. So kann ich auch mein Wissen an meine Geschwister - lernen durch sehen-  weitergeben. Heinz und Pascal lernen auch dabei und das gemeinsame Üben schweißt uns zusammen. 
Nun aber genug des Vorgeplänkels. Wir wollen mit dem Üben beginnen.  Deshalb sitzen wir in einer Linie neben unseren Hundeführern/in. Iris begrüßt jeden einzelnen. Wir müssen schön ruhig bleiben. Hat das geklappt, geht es auf Kommando im normalen Schritt voran. Die letzten Übungen machte ich unter der Führung von Pascal, der jetzt immer mit kommt. Obwohl dieser erst 14 Jahre ist, macht er das schon ganz gut. Wir beide strengen uns auch ganz besonders an, damit Iris mit uns zu frieden ist. Für mich ist das eine besondere Herausforderung, denn ich muß auf Pascal hören und darf nicht zu Heinz laufen. Das klappt auch ganz gut und wenn mir doch einmal ein kleiner Fehler unterläuft, wird mir das auch verziehen. Viel Freude habe ich an der Übung "Bleib".

Diese behersche ich aus dem ff. Sich nur hinlegen zu müssen und nichts weiter zu tun, ist doch eine schöne Sache. Da verstehe ich meine Mitstreiter manchmal nicht. Aber die können sich das ja von mir abschauen.
 

Sehr viel Freude bereiten uns die Spaziergänge am Bordesholmer See. Dort müssen wr uns hin und wieder ordentlich an den Wanderwegrand legen und werden dann regelmäßig von Spaziergängern bewundert. Es ist aber auch ein sehr schönes Bild und das Lob tut uns gut. Es ist nur schade, daß alle Übungen an der Leine durchgeführt werden müssen. Deshalb wollten wir uns auch einmal an einem anderen Ort treffen. Das war dann der Hundewald in Trappenkamp. Ich war mit Heinz noch nie dort gewesen und war deshalb ganz gespannt darauf, was mich erwartete. Ich kann hier schon sagen, es war einfach schön und spannend.

November 2010
Gestern ist sehr viel Schnee gefallen und heute habe ich schön im weißen Nass getobt. Zusammen mit Pascal und seinen Eltern haben wir einen sehr langen Spaziergang gemacht. Es war ganz schön kalt heute.
 
   
 
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